Prominente designen für Modeunternehmen

Immer häufiger kommt es vor, dass nicht nur Designer ihrer Inspiration freien Lauf lassen und eine neue Kollektion entwerfen, sondern auch verschiedene Prominente. Musiker, Sportler aber  auch Models trauen sich die Kunst des Designs zu. Modeunternehmen wie H&M, Longchamp oder C&A engagieren gezielt Celebrities, da diese das Image des Labels pushen und eine große Medienresonanz hervorrufen. Eine Prominenz aus einer anderen Branche besitzt von vorn herein einen Ikonenstatus in der Gesellschaft. Mit diesem PR-Aufhänger schaffen es die Marken nicht nur in die üblichen Modezeitschriften, sondern auch die beliebten People-Magazine und das Fernsehen berichten über die Kooperation.

Denken wir an Verona Pooth, die eine eigene Kollektion für den Textildiscounter Kik entwarf.  „Kleidung clever kaufen bei Kik“, der Werbeslogan an den wir direkt denken, sobald wir den Namen des Discounters hören. Verona Pooth, ehemalige Miss Germany, Werbeikone und nun Frau Franjo Pooth nahm 2009 ein millionenschweres Angebot des Textildiscounter „Kik“ an und kooperiert seitdem mit diesem Unternehmen. Ihre Designs gingen in verschiedene Richtungen, aber meistens hat sie versucht ihrem Stil dabei treu zu bleiben. Schick, lässig aber auch elegant. Schauen wir uns den 30 sek. Werbespot zu ihrer Kollektion an, der im Übrigen auch sie selber als Model zeigt, werden Leggings mit schwarzen taillierten Kleid und hohen Schuhen präsentiert. Vorbei sind also die Zeiten in denen sie für den „Blubb Rahmspinat“  und für die „süßen Früchte“ von Schwartau warb. Der neue Slogan lautet: „ Man kann auch für wenig Geld clever kaufen“.

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Franziska van Almsick, deutsche Schwimmerin,  kooperierte ebenfalls 2009 mit dem Modehaus C&A und entwarf eine Bademodekollektion. Knallige Farben, verschiedene Designs schmückten Bikinis, Tankinis, aber auch einfache Badeanzüge.

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Ebenfalls eine Fashion PR-Kampagne ist das Engagament von Kate Moss, die schon seit 2006 Gesicht des französischen Taschenlabels „Longchamp“ ist. Sie nahm 2011 die Zügel in die Hand und designte vier verschiedene Taschenlooks, die sie ganz nach ihren eigenen Vorstellungen kreierte („Faraway Kollektion“). Es sind leichte, lockere und komfortable Taschen. Warme, zarte Farben wie Braun oder Beige ziehen sich als roter Farben durch die gesamte Kollektion.

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Aktuell entwarf  David Beckham, Fußballspieler und ehemaliger „Sexiest Man Alive“ eine Unterwäschenkollektion für H& M. Neben Beckhams Frau, Victoria, die jetzt nun auch zu den High Fashion Designern gehört, designte auch David seine erste Dessous- Kollektion für das schwedische Modehaus. Der schöne David posiert für seine Kollektion selber und präsentiert sich vor der Kamera in knapper und sexy Herrenwäsche. Die Kampagnen Fotos, sowie auch der Werbespot, zeigen einen durchtrainierten und tätowierten Körper in schwarz weiß. Passend zu seiner Kollektion, die er auch nur in schwarz, grau und weiß designte. Zu seiner Erstkollektion „Bodywear for H&M“ gehören Unterwäscheklassiker wie Boxershorts, Slips, Unterhemden, T-Shirts, aber auch lange Unterhosen. Bei einer „Erstkollektion“ wird es wohl  nicht bleiben, denn angeblich soll es nun jede Saison eine Kollektion von David Beckham geben. H&M spricht von einer geplanten, langfristigen Partnerschaft. Wir dürfen gespannt sein.

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Schauspielerin Halle Berry trat in die Fußstapfen von Cindy Crawford und designte zusammen mit den Designern von Deichmann eine Schuhkollektion, die schon seit dem 5. März in allen Deichmann- Filialen zu kaufen gibt. Die Kollektion besteht aus rund 40 verschiedenen und vor allem  sommerlichen Schuhmodellen. Riemchensandaletten, Sling- Sandaletten und Keilabsatz Peeptoes setzen den Schuhtrend 2012 voraus. Jetzt dürfen wir nur auf einen Sommer hoffen!

Ein weiteres Beispiel ist die Kampagne von Charles Vögele, bei der Penélope Cruz und Til Schweiger eigene Kollektionen designt haben und die von der Fashion PR Agentur Style Relations aus München begleitet wurde.

Fünf Beispiele für Awards als PR-Tool

Modeunternehmen rufen zu Awards und Auszeichnungen auf, um Jungdesigner und Nachwuchstalente zu fördern. Diese Aktionen stellen eine Kür in der PR-Arbeit dar, um die Marke emotional aufzuladen und somit in die Medien zu gelangen. Entsprechend gehören sie zum Arbeitsfeld von Fashion PR Agenturen oder PR-Verantwortlichen aus den Unternehmen. Durch die Awards erweckt das Unternehmen hohes Ansehen in der Gesellschaft und  kann sich in der Medienwelt höher positionieren. Die häufigsten Awards, die verliehen werden  gehen zwar in den Bereich Modedesign, dennoch können die Wettbewerbe auch in andere Bereiche, wie zum Beispiel „Produktdesign“ gehen – vorausgesetzt es passt zur jeweiligen Marke. Im folgenden Text werden fünf Beispiele aus verschiedenen Bereichen zum Thema Förderpreise und Auszeichnungen aufgelistet.

El Botón- Mango Fashion Award
Der Mango Fashion Award „El Botón“ zählt zu einem der weltbekanntesten und angesehensten Awards. Professionalität und Großzügigkeit sind wohl die besten Wörter die diese Auszeichnung beschreiben. Mit einem Preisgeld von 300.000 Euro ist dem Gewinner die Chance gegeben einen großen Schritt in die Selbstständigkeit zu machen. Schon seit 2007 haben die begabten Designer die Möglichkeit  ihre Kollektionen einer angesehenen Jury vorzustellen. Dazu gehören bekannte Designgrößen wie Oscar de la Renta, Valentino, oder auch Jean Paul Gaultier. Das englische Modeportal „Not just Label“ hat sich mit dem spanischen Trendlabel „Mango“ zusammen getan und gemeinsam den „El Botón“- Mango Fashion Award ins Leben gerufen. Dieser findet alle 18 Monate statt und bietet Jungkünstlern die Gelegenheit sich international zu vermarkten und ihre eigene Kollektion produzieren zu lassen.  Nicht nur zeichnet sich der Award durch seine strikte Professionalität aus, sondern arbeitet mit den fünf rennomiertesten Designschulen Europas zusammen: The Central Saint Martins School of Art and Design (London), The Escola Superior de Disseny (Barcelona), das Institut Francais de la Mode (Paris), das Instituto Marangoni (Milan- Paris- London) und The Royal Academyof Fine Arts of Antwerp ( Antwerpen).Die Kollektionen der Talente werden in der Form einer Gala am Ende des Wettbewerbs präsentiert.Der Sieger der 10 Endfinalisten erhält das Preisgeld von 300.000 Euro und kann somit seine eigene Kollektion produzieren lassen und vermarkten. Die restlichen Teilnehmer gehen dennoch nicht leer aus. Diese erhalten von Mango ein Preisgeld von 18.000 Euro, das die Kosten für die Herstellung und Produktion der Kollektion für das Finale deckt.

DfT- Designer for Tomorrow
Der Modedesign Wettbewerb von Peek & Cloppenburg (Designer for Tomorrow by Peek & Cloppenburg Düsseldorf), mit Schirmherr Designer Marc Jabobs, ruft jedes Jahr zum Mitmachen auf.  Zu den Gewinnen gehören ein kostenintensives Förderprogramm und eine eigene Modenschau auf der Fashion Week in Berlin. 2009 wurde dieser Design Wettbewerb ins Leben gerufen und seit 2011 ist der amerikanische Designer Marc Jabobs Schirmherr des Wettbewerbs. Durch ihn hat diese Veranstaltung einen hohen Stellenwert auch international. Die einzigen Voraussetzungen bei diesem Wettbewerb mitmachen zu dürfen sind, dass die Kandidaten das Studium innerhalb der letzten zwei Jahre abgeschlossen haben und bisher noch keine eigene Kollektion im Handel vertrieben haben. Die fünf ausgewählten Teilnehmer werden dann von einer zehn köpfigen Fachjury bewertet. Darunter zählen: Annette Weber (Chefredakteurin der Instyle), Marcus Luft (Fashion Direktor der Gala), Melissa Drier (die deutsche Korrespondentin der Women´s Wear Daily), Dr. Adelheid Rasche (Ausstellungskuratorin und Leiterin der Sammlung Modebild), Prof. Stephan Schneider (Professor für Modedesign an der UDK Berlin), Michael Werner (Chefredakteur Textilwirtschaft), Renato Trzoss (Einkaufsteam Peek & Cloppenburg), Harald Wolf (Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen). Die fünf Finalisten bekommen die einmalige Gelegenheit ihre Entwürfe auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin zeigen zu dürfen. Am Ende der Veranstaltung wird dann der Gewinner gekürt der dann im darauffolgenden Jahr seine Kollektion auf der Berliner Fashion Week präsentieren darf. Dabei muss er sich weder um die Organisation der Schau noch um die Kosten der Produktion kümmern. Die Gewinnsumme von 150.00 Euro beinhaltet das umfangreiche Förderprogramm und wird daher nicht bar ausgezahlt.

Prix Émile Hermès
Der Prix Émile Hermès ruft alle drei Jahre kreative Köpfe weltweit auf, um Objekte von Morgen zu kreieren. Die Stiftung Fondation d’Entreprise Hermès fördert Jungdesigner und unterstützt sie beim Einstieg ins Berufsleben, dabei setzt sie sich für Nachhaltigkeit ein und regt die Jungdesigner zu neuen und kreativen Denkansätzen an. 2008 wurde der Kreativ – Wettbewerb erstmals ins Leben gerufen und fördert bildende Künste, sowie Innovationen und sinnvolle Designlösungen für die „schnelllebige Welt“. Das genaue Thema für den Wettbewerb wird mal zu mal geändert und variiert. 2008, zum Beispiel, sollten die Kandidaten innovative Objekte zum Thema „Die Leichtigkeit des Alltäglichen“ designen. Insgesamt haben die ausgewählten Finalisten drei Monate Zeit einen Prototyp zu ihrem Thema zu entwickeln. Die Jury, die aus Designern, Journalisten und aus Kuratoren besteht, bewertet die Kreationen nach der Relevanz für die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Gesellschaft. Die Gewinner werden jeweils im Herbst gekürt.  Dabei darf sich der Erstplatzierte über eine Gesamtsumme von 50.000 Euro freuen, der Zweitplatzierte über ein Preisgeld von 25.000 Euro und der Drittplatzierte über einen Wert von 15.000 Euro. Kenntnisse in der industriellen Fertigung, sowie der Ansatz für umweltfreundliche Herstellung der Objekte und die handwerklichen Fähigkeiten sind Voraussetzungen um bei diesem Award mitmachen zu dürfen.

Design Preis für „grüne“ Mode
Humanity in Fashion Award –  So nennt man den Design- Preis für die sogenannte „grüne“ Mode. Bei dieser Auszeichnung werden Jung und Nachwuchsdesigner gefördert, die nachhaltige Mode entwerfen. Deutschlands größtes Naturlabel „hessnatur“ rief den Preis 2010 erstmals ins Leben und wird seitdem jährlich vergeben. Der Gewinner erhält eine Fördersumme  von 25.000 Euro und erstellt exklusiv eine Woman Capsule Collection für das Naturlabel, welches eine Plattform für ökologische und faire Kleidung schafft und vor allem aber ermutigt, den Konflikt zwischen der Schnelllebigkeit der Modewelt und der geforderten Langlebigkeit einer „Fair Fashion“ zu lösen. Der Humanity in Fashion Award wird einmal jährlich im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zur Berlin Fashion Week vergeben. 2012 erhielt Sandra Goldmann den Humanity in Fashion Award.

HDS Junior Award

Anlässlich zur letzten GDS in Düsseldorf, wurde der  HDS Junior Award  schon zum zweiten Mal in Kooperation  mit der Schuhmesse an einen Jungdesigner verliehen. Das Motto hieß diesmal „Hightech meets Fashion“. Gestiftet wird der HDS Junior Award vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland Pfalz. Mitmachen durften Jungtalente nationaler und internationaler Herkunft. Dabei richtete sich der Aufruf zur Auszeichnung an Studenten, die im Bereich Mode und Design tätig sind und an Nachwuchskräfte in den Betrieben. Die Jury beurteilte die Arbeiten nach Kriterien wie: Kreativität/ Originalität, Innovation und fachgerecht Umsetzung/ technische Perfektion. Dabei war aber vor allem wichtig, dass die Schuhe tragbar waren. Die Jungdesigner durften sich aussuchen welche Art von Schuh sie kreieren: Damen-, Herren,- und Kinderschuhe, Haus-, Sportschuh, Clogs, Sandalen, Stiefel. Der HDS Junior Award 2012 wurde mit einem Preisgeld von 2.500 Euro ausgestattet.

Celebrity Seeding mit Kaiorize

Team Kaiorize mit Henner Ceynowa, Dana Schweiger, Dr. Shamsey Oloko und Philippe Bahlburg

Kaiorize heißt die Internet- Plattform für Celebrity Product Placement, die es schafft, Unternehmen und Prominente direkt miteinander zu vernetzen. Dr. Shamsey Oloko, Mitgründer von Kaiorize erklärt im folgenden Interview  das Geschäftsmodell der Plattform und welche Idee dahinter steckt.

Wann wurde Kaiorize gegründet und was steckt dahinter?
Gegründet wurde Kaiorize im September 2010 und ist eine Plattform für Celebrity Product Placement. Prinzipiell kann man sagen, dass Kaiorize so etwas wie ein virtueller Marktplatz ist, an dem wir Prominente und Unternehmen zusammenbringen.

Wer hat die Internet- Plattform gegründet und welche Idee steckt dahinter?
Gegründet wurde die Plattform von Dana Schweiger, Noch – Ehefrau von Til Schweiger, Henner Ceynowa, Philippe Bahlburg und mir. Die Idee ist, Unternehmen mit Prominente über das Internet miteinander zu verbinden, da  Marken großes Interesse daran haben  Celebrities mit ihren Produkten auszustatten. Oftmals wissen diese Marken jedoch nicht, wie sie ihr Produkt an den Promi platzieren können. Unser Ansatz von Kaiorize ist, dass sich Unternehmen aussuchen können, welchem  Celebrity sie ihre Produkte anbieten möchten. Die Celebrities loggen sich dann irgendwann auf unserer Plattform ein, –  je nachdem wo sie gerade sind -, sehen die verschiedenen Produkte, die sie kostenlos bestellen dürfen und bekommen diese dann zugeschickt. Dann kommt Kaiorize ins Spiel. Wir erkundigen uns, ob die Sachen angekommen sind und ob uns die Celebrities ein Foto mit dem Produkt schicken möchten. Das Unternehmen wird im Erfolgsfall informiert, dass die Marke getragen wurde, und kann das Bild als Nachweis einsetzen.  An dieser Stelle werden Charity und Product Placement miteinander verknüpft. Je nach Größe des Unternehmens und Bekanntheit des Promis werden die Kosten für das Foto festgemacht. 100 Dollar gehen dann an eine von dem Prominenten ausgewählte Charity- Organisation.

Wie kamen Sie auf den Namen „Kaiorize“?
Es gibt einen bestimmten Gott  in der griechischen Philosophie, der uns auf den Namen gebracht hat. Kairos, der Gott  für den günstigen Augenblick. Unser Logo verbildlicht Kairos, der eine Glatze und eine Haarlocke hat, die ihm in die Stirn fällt. Man muss ihn sprichwörtlich „beim Schopfe packen“, um den günstigen Augenblick wahrnehmen zu können. Da wir etwas Aktives entwickeln wollen, wie bspw. googlen und twittern, damit man das in zwei, drei Jahren auch noch sagen kann, haben wir aus dem Gott Kairos unseren Markennamen Kaiorize abgeleitet. Den Namen haben wir anschließend international auf Aussprache und Bedeutung prüfen lassen. Da er zudem als Marke frei war, haben wir aus unserer Sicht einen Volltreffer gelandet.

Was für Prominente können sich auf Ihrer Plattform anmelden?
Es sind sowohl nationale als auch internationale Prominente, aus den verschiedensten Bereichen:  Schauspieler, Musiker, Models, Sportler aber auch Moderatoren. Natürlich müssen wir darauf achten, die richtigen Prominenten einzuladen, die bei unseren Marken auf das größte Interesse stoßen. In erster Linie muss die Prominenz nämlich zum Markenimage der verschiedenen Unternehmen passen.

Kennen Sie die Prominenten persönlich und laden Sie ein oder melden diese sich selber auf Ihrer Plattform an?
Es ist recht schwierig,  persönlichen und vertrauensvollen Kontakt einfach über E-Mail und Internet herzustellen. Mein Kollege Henner Ceynowa  ist für die Kontaktpflege der Celebrities verantwortlich. Er trifft sie auf verschiedenen  Events und spricht sie persönlich an, denn nur auf persönlicher Ebene kann auch ein vertrauensvolles Verhältnis entstehen.

Wie kann man sich Product Placement mit Kaiorize vorstellen? Wie findet das statt?
Im Prinzip kann man es sich wie normales Online Shopping vorstellen. Vergleichbar mit Amazone oder Ähnlichem. Der Prominente schaut sich ein Produkt an, wählt dieses aus und lässt es sich zuschicken. Das Besondere von Kaiorize ist, dass der „Käufer“ bzw. der Prominente kein Geld für das Produkt zahlen muss. Um den Produkten trotz allem eine Wertschätzung entgegenzubringen, kann jeder Celebrity maximal achtmal pro bestellen.

„Kaiorize“ bietet einen Weg für Unternehmen Prominente mit Produkten auszustatten. Welche Branchen machen davon am meisten gebrauch?
Im Prinzip alle Produkte mit Lifestyle- Charakter. Der Fashion Bereich ist dabei am häufigsten vertreten,  denn gerade die Modefirmen sind es, die am besten wissen, wie wichtig die Verbindung zu Celebrities ist. Das beste Beispiel dafür : Madonna mit Ed Hardy. Es hat nicht lange gedauert, bis Ed Hardy zu einem Verkaufsschlager wurde.

Wie viele Prominente und Unternehmen benutzen bisher Ihr Angebot?
Bis jetzt sind es ca. 190 Prominente und 180 Marken.

In welchen Ländern gibt es „Kaiorize“ bisher und was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Bisher gibt es Niederlassungen in Deutschland und in den USA. In Deutschland mit dem Hauptsitz in Berlin und in der USA mit Standort in Los Angeles und New York. Da wir ja eine Internet- Plattform sind, sind wir aber selbstverständlich weltweit erreichbar und haben bereits viele internationale Partner.